Telling Black Histories.
Mit Jeanne Nzakabandi
07.01.2022
2 min Lesezeit
Wie können Kolonialismus und Rassismus dargestellt werden, ohne lediglich Gewalt zu reproduzieren? Jena Samura und Jeanne Nzakabandi sprechen darüber, wie Ausstellungen den weißen Blick dezentrieren können.
Wie können Kolonialismus und Rassismus aus- und dargestellt werden, ohne lediglich Gewalt zu reproduzieren? Kann das Aus- und Darstellen von Kolonialismus & Rassismus sogar empowernd für Schwarze Besucher*innen sein? In der vierten und letzten Folge „Telling Black Histories” sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin und Kuratorin Jeanne Nzakizabandi. In ihrer Arbeit, beschäftigt sich Nzakizabandi mit politischer Bildungsarbeit mit Schwerpunkt auf „Race“, Gender und Klasse.
SCHIRN Podcasts kostenlos abonnieren und auf dem Handy oder Tablet herunterladen.
Das könnte Sie auch interessieren
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt.
Lorem ipsum dolor sit
Katzen in der Kunst
- Kontext
Herbst-Highlight in der SCHIRN: Leonor Fini. Magisch Surreal
- 069
Designer Samuel Gärtner: „Ich möchte bunt, verrückt und ohne Grenzen sein“
- Kontext
3 Fragen an Nora Al-Badri
- Tipp
Bonds – die Graduiertenausstellung der Städelschule 2026
- Kontext
Wie viel KI bist du?
- Kontext
3 Fragen an Occitane Lacurie und Barnabé Sauvage
- Kontext
Der Film zur Ausstellung: The World Through AI









