Telling Black Histories.
Mit Jeanne Nzakabandi
07.01.2022
2 min Lesezeit
Wie können Kolonialismus und Rassismus dargestellt werden, ohne lediglich Gewalt zu reproduzieren? Jena Samura und Jeanne Nzakabandi sprechen darüber, wie Ausstellungen den weißen Blick dezentrieren können.
Wie können Kolonialismus und Rassismus aus- und dargestellt werden, ohne lediglich Gewalt zu reproduzieren? Kann das Aus- und Darstellen von Kolonialismus & Rassismus sogar empowernd für Schwarze Besucher*innen sein? In der vierten und letzten Folge „Telling Black Histories” sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin und Kuratorin Jeanne Nzakizabandi. In ihrer Arbeit, beschäftigt sich Nzakizabandi mit politischer Bildungsarbeit mit Schwerpunkt auf „Race“, Gender und Klasse.
SCHIRN Podcasts kostenlos abonnieren und auf dem Handy oder Tablet herunterladen.
Das könnte Sie auch interessieren
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt.
Lorem ipsum dolor sit
- Kontext
Bald in der SCHIRN: The World Through AI
- 069
Künstler*innen-Kollektiv andpartnersincrime: „Wir wollen die Realität aufs Korn nehmen und schräg auf die Zustände gucken“
- Tipp
24 Stunden in: Venedig
- Kontext
40 Jahre SCHIRN: Das Jubiläumswochenende in Bildern
- Kontext
5 Gründe, THE WORLD THROUGH AI zu sehen
- Kontext
Personal Jesus: Thomas Bayrle und die (alten) Meister
- 069
Künstler und Schöpfer der City Ghosts Philipp Alexander Schäfer: „Ich wollte die Stadt ein bisschen bunter machen“
- Kontext
Superform und Supermeme. Gedanken zu Thomas Bayrles Kunst und Meme-Culture









