NATHALIE DJURBERG & HANS BERG. A JOURNEY THROUGH MUD AND CONFUSION WITH SMALL GLIMPSES OF AIR

28. FEBRUAR – 26. MAI 2019

Die Begegnung mit den Filmen von Nathalie Djurberg (*1978) und Hans Berg (*1978) hat etwas von einer Verführung – eindrucksvoll und unmittelbar ziehen sie die Betrachter an, hinein in farbenprächtige, von hypnotischer Musik begleitete, suggestive Welten. In spielerisch erzählten, düsteren Fabeln voller schwarzem Humor werden die großen Fragen der Menschheit verhandelt. 

Nathalie Djurberg & Hans Berg, One Need Not Be a House, The Brain Has Corridors, 2018, Stop motion animation, 08:18 Min., © Nathalie Djurberg & Hans Berg / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt stellt das Werk des schwedischen Künstlerpaars erstmals in einer umfangreichen Überblicksausstellung in Deutschland vor.

Djurberg und Berg lassen ihre Figuren an abgegrenzten Orten, im Wald, in einer Höhle, einer Kammer oder auf einer Bühne in Aktion treten, wo sie getrieben von einem unbewussten, inneren Verlangen schmerzliche, aber mitunter auch komische Situationen erleben. Die Künstler nehmen die Besucher der Ausstellung mit auf eine Reise ins Innere des Menschen – mit Filmen, die absurden Träumen wie auch verdrängten Erinnerungen gleichen und atmosphärisch verdichtet die Grenzen des menschlich Erträglichen ergründen.

Eine Ausstellung des Moderna Museet in Zusammenarbeit mit MART, Rovereto und der Schirn Kunsthalle Frankfurt.


NATHALIE DJURBERG & HANS BERG. A JOURNEY THROUGH MUD AND CONFUSION WITH SMALL GLIMPSES OF AIR

23.11.2018 | Die Begegnung mit den Filmen von Nathalie Djurberg (*1978) und Hans Berg (*1978) hat etwas von einer Verführung – eindrucksvoll und unmittelbar ziehen sie die Betrachter an, hinein in farbenprächtige, von hypnotischer Musik begleitete, suggestive Welten. In spielerisch erzählten, düsteren Fabeln voller schwarzem Humor werden die großen Fragen der Menschheit verhandelt. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt stellt das Werk des schwedischen Künstlerpaars erstmals in einer umfangreichen Überblicksausstellung in Deutschland vor. Zu sehen sind rund 40 Video- und Soundarbeiten der letzten zwei Jahrzehnte, darunter frühe Videos wie My Name is Mud (2003) und Tiger Licking Girl’s Butt (2004), großformatige Rauminstallationen wie The Parade (2011) und The Potato (2008), jüngste Arbeiten, etwa One Need Not Be a House, The Brain Has Corridors (2018) und Dark Side of the Moon (2017), zahlreiche Skulpturen und die erste Virtual-Reality-Arbeit des Künstlerpaars It Will End in Stars (2018).

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Nathalie Djurberg & Hans Berg, Dark Side of the Moon, 2017, Stop motion animation, video, music, 06:40 Min., © Nathalie Djurberg & Hans Berg / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Nathalie Djurberg & Hans Berg, I Wasn’t Made to Play the Son, 2011, Stop motion animation, video, music, 05:57 Min., © Nathalie Djurberg & Hans Berg / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Nathalie Djurberg & Hans Berg, One Need Not Be a House, The Brain Has Corridors, 2018, Stop motion animation, 08:18 Min., © Nathalie Djurberg & Hans Berg / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Nathalie Djurberg & Hans Berg, Worship, 2016, Stop motion animation, video, music, 08:26 Min., © Nathalie Djurberg & Hans Berg / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Nathalie Djurberg & Hans Berg. Berlin, Germany, Photo: David Neman