ALLES SCHAUT AUF FRANKFURT – IM HERBST 2021: MIT REMBRANDT IM STÄDEL UND PAULA MODERSOHN-BECKER IN DER SCHIRN!

REMBRANDT IM STÄDEL

6. OKTOBER 2021 BIS 30. JANUAR 2022

In der groß angelegten Ausstellung „Nennt mich Rembrandt!“ thematisiert das Städel Museum gemeinsam mit der National Gallery of Canada erstmals Rembrandts Aufstieg zu internationalem Ruhm in seinen Jahren in Amsterdam. Im Zentrum der Ausstellung werden Gruppierungen eng verwandter Gemälde stehen, die Rembrandts Rolle und die seiner Zeitgenossen in diesem kreativen Netzwerk verdeutlichen. Rembrandts Bildproduktion war erstaunlich breit und umfasste neben Landschaften, Genreszenen und Stillleben vor allem Historienbilder und Porträts.

PAULA MODERSOHN-BECKER IN DER SCHIRN

8. OKTOBER 2021 BIS 6. FEBRUAR 2022

Keine andere deut­sche Künst­le­rin der Klas­si­schen Moderne hat in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung einen solch legen­dä­ren Status erreicht wie Paula Moder­sohn-Becker (1876–1907). Die umfas­sende Retro­spek­tive der SCHIRN widmet sich dem Gesamt­werk der Künst­le­rin und zeigt, wie sie zentrale Tenden­zen der Moderne vorweg­nahm. Neben prägnan­ten Serien und Bild­mo­ti­ven stehen insbe­son­dere auch Moder­sohn-Beckers außer­ge­wöhn­li­cher Malduk­tus sowie die früh einset­zende und anhal­tende Rezep­tion ihres Werks im Zentrum der Präsen­ta­tion. Mit rund 120 Gemäl­den und Zeich­nun­gen aus allen Schaf­fens­pha­sen präsen­tiert die SCHIRN einen aktu­el­len Blick auf das Œuvre dieser frühen Vertre­te­rin der Avant­garde, das in seiner zeit­lo­sen Quali­tät bis heute in seinen Bann zieht.

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REMBRANDT WIRD GEFÖRDERT DURCH

ING Deutschland

Dagmar-Westberg-Stiftung

Städelscher Museums-Verein e.V.


MODERSOHN-BECKER WIRD GEFÖRDERT DURCH

ART MENTOR FOUN­DA­TION LUCERNE
DR. MARSCH­NER STIF­TUNG