Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der angesehensten und profiliertesten Ausstellungshäuser in Europa. 1986 eröffnet, wurden auf rund 2000 m² bislang mehr als 270 Ausstellungen präsentiert und von mehr als 10 Millionen Besuchern gesehen. Die SCHIRN richtet ihren Fokus auf kunst- und kulturhistorische Themen, Diskurse und Trends aus der Perspektive der unmittelbaren Gegenwart. Ihr Programm ist vielfältig, international und progressiv, versucht neue Sichtweisen zu eröffnen und tradierte Rezeptionsmuster aufzubrechen. Die Ausstellungen widmen sich zeitgenössischen Kunstpositionen und der Kunst der Moderne gleichermaßen.

Henri Matisse, 2002

Hier, im Herzen von Frankfurt, werden Maßstäbe für das internationale Ausstellungswesen und für die lebendige Auseinandersetzung mit Kunst und Gesellschaft gesetzt. Die Leitung der SCHIRN zu übernehmen und weiter gestalten zu können, ist eine Herausforderung, die ich gerne annehme. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und danke dem Magistrat der Stadt Frankfurt für das Vertrauen

Sebastian Baden
Sebastian Baden, 2022
MISSION STATEMENT

Die Schirn versteht sich als Ort der Entdeckungen und als Seismograph für brisante Entwicklungen in der Bildenden Kunst. Dabei äußert sie streit­bare Meinungen, eröffnet Debatten und bietet Raum für einen aktiven Austausch über die Rele­vanz der Kunst für unsere Gesell­schaft.

ORT DER ENTDECKUNGEN

Es ist der Anspruch der SCHIRN, den Besuchern ein originäres, sinnliches Ausstellungserlebnis und eine engagierte Teilnahme an der kunsthistorischen Betrachtung zu bieten.

Eine zeitgemäße und zielgerichtete Bildungs- und Vermittlungsarbeit für alle Altersgruppen ist hierfür die Voraussetzung – der dauerhafte Spiel- und Lernparcours, die MINISCHIRN oder das innovative inhaltliche Vorbereitungsangebot Digitorial sind hierfür besondere Beispiele. Ebenso ist die SCHIRN mit dem umfangreichen SCHIRN MAGAZIN sowie ihren facettenreichen Aktivitäten auf allen Social-Media-Kanälen seit Jahren ein Vorreiter der digitalen Kommunikation im Kulturbereich.

Die SCHIRN sprengt räumliche und zeitliche Grenzen, denkt die Dinge immer wieder neu, erweitert den Ausstellungsraum ins Netz, bietet kostenloses, flächendenkendes WiFi und fortschrittliche, digitale Vermittlungsangebote. Als eine der europaweit wichtigsten Kunstinstitutionen ist sie seit 30 Jahren auch eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt Frankfurt, ein Ort der Begegnungen, an dem interessierte Bürger, Förderer und Partner, junge oder etablierte Künstler, engagierte Freunde sowie Menschen aus aller Welt zusammenkommen. Die SCHIRN ist kein temporäres Museum – nicht in ihrer inhaltlichen Ausrichtung, inszenatorischen Gestaltung oder kunsthistorischen Betrachtung. Als Institution ohne Sammlung ist die Aufgabe der SCHIRN, fundierte Vorschläge aus einer aktuellen Perspektive zu entwickeln und so einen Diskurs zu fördern, der von Museen wieder aufgenommen werden kann.

Glam, 2013

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT hat große Überblicksausstellungen zur radikalen österreichischen Kunst der Jahrhundertwende, zu wegweisenden künstlerischen Positionen des Expressionismus und Dadaismus und zur surrealistischen Objektkunst von Dalí bis Man Ray präsentiert sowie mit den „Impressionistinnen“ erstmals die Frauen der Bewegung betrachtet; in „Esprit Montmartre“ wurde die Welt der Pariser Bohème sichtbar und mit „German Pop“ aufgezeigt, wie überraschend die spezifisch deutsche Variante der Pop-Art ist. Auch sozial- und kulturhistorische Themen wie „Shopping – 100 Jahre Kunst und Konsum“, „Privat – Das Ende der Intimität“, die visuelle Kunst der Stalinzeit oder die neue Romantik in der Kunst der Gegenwart wurden beleuchtet sowie die Einflüsse der Theorien von Charles Darwin auf die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts oder die verblüffenden Kausalitäten zwischen Künstlern der Moderne und selbsternannten „Propheten“ dieser Zeit aufgedeckt. Große Einzelausstellungen befassten sich mit dem Œuvre von Künstlerinnen und Künstlern wie Carsten Nicolai, Odilon Redon, Edward Kienholz und Nancy Reddin-Kienholz, Edvard Munch, Jeff Koons, Gustave Courbet, Yoko Ono, Théodore Géricault, Philip Guston und Helene Schjerfbeck. Jan De Cock, Jonathan Meese, John Bock, Mike Bouchet, Tobias Rehberger oder Doug Aitken erarbeiteten eigens für die SCHIRN neue Ausstellungen.

Barbara Kruger, Shopping, 2002
Schirn Aussenansicht

GESCHICHTE UND GRÜNDUNG

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT wurde am Rande des Krönungswegs zwischen dem Römer und dem Dom erbaut, den im Mittelalter künftige Kaiser auf ihrem Weg zur Krönung feierlich abschritten. Hier verkauften Metzger ihre Waren an offenen Verkaufsständen, sogenannten Schrannen oder Schirnen. Ihnen verdankt die SCHIRN ihren Namen. Nach dem Krieg und der Zerstörung der Altstadt 1944 war das historische Ensemble verschwunden. Nahezu 40 Jahre lang war hier Brachland, bis der von dem Architektenbüro Bangert, Jansen, Scholz & Schultes entworfene, über 140 Meter lange, nur 10 Meter schmale und ebenso hohe Gebäudekomplex der SCHIRN die Baulücke zwischen Dom und Römer schloss.

Das Foyer der SCHIRN prägen charakteristische Leuchtwände, die den Raum mittels RGB-Technik in changierende Farben tauchen. Diese Gestaltung wurde 2002 zusammen mit weiteren Modernisierungsmaßnahmen mit dem Architekturbüro Kuehn Malvezzi aus Berlin entwickelt. Die Leuchtwände und die Ausstellungsbeleuchtung wurden 2016 unter Berücksichtigung aktueller Klimaschutzanforderungen auf LED umgerüstet und entsprechen somit dem neuesten Standard.

ERÖFFNUNG DER SCHIRN

Die Eröffnung der Kunsthalle fiel in eine kulturpolitisch fruchtbare Zeit. „Kultur für alle“ lautete die Devise von Hilmar Hoffmann, der das kulturelle Leben der Stadt von 1970 bis 1990 als Kulturdezernent prägte. Auf seinen Enthusiasmus und Gestaltungswillen gehen die Gründungen sowohl des Museumsufers als auch der SCHIRN zurück. Letztere wurde mit der Absicht ins Leben gerufen, auch in Frankfurt „große Ausstellungen“ zeigen zu können. Diesen in seiner Deut- und Formbarkeit diffusen Zweck verstand Gründungsdirektor Christoph Vitali, der das Haus von 1986 bis 1994 leitete, schnell zu bündeln. Von Anfang an gab er der SCHIRN ein hervorragendes Programm, das weit über die Stadt hinaus strahlte. Vitalis Nachfolger Hellmut Seemann zeigte in den Jahren von 1994 bis 2001, wie man in einer ökonomisch schwierigen Lage die Eigenständigkeit der Kunsthalle behaupten konnte. 

NEUE WEGE GEHEN

Die Jahre ab 2001 unter der Direktion von Max Hollein waren davon geprägt, der SCHIRN ein stringentes Profil zu geben. Die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart wurde deutlich ins Zentrum des Programms gestellt. Aber auch die Art der Präsentationen änderte sich hin zu einer klaren Abgrenzung vom musealen Angebot. Die Ausstellungen der SCHIRN wenden sich an ein großes Publikum. Das Ziel, gemessen an den Besucherzahlen populärste Kultureinrichtung der Region zu sein, wurde immer wieder und gerade auch in den letzten Jahren mehr als erfüllt. Der Erfolg der SCHIRN misst sich jedoch nicht ausschließlich an den Besucherzahlen, sondern in gleichem Maße auch an dem ambitionierten Programm und der Resonanz, die es in der Kunstwelt und in der Öffentlichkeit hinterlässt.

Street Art Brazil, 2013
Street Art Brazil, 2013
Doug Aitken, 2015
LEBENDIGE INSTITUTION

Die SCHIRN hat als städtische Gesellschaft mit der Stadt Frankfurt einen Auftraggeber, der ihre Tätigkeit konstant fördert und ihr eine sichere Perspektive für die Zukunft bietet. Nichtsdestotrotz kann ein Programm von dieser Fülle, Qualität und Ausstrahlung nicht ohne die Unterstützung von Partnern aus der Wirtschaft, gemeinnützigen Stiftungen und Mitgliedern des Vereins der Freunde der SCHIRN realisiert werden. Das tatkräftige Zusammenspiel der Stadt, der zahlreichen Sponsoren, Förderer und Unterstützer sowie der zahlreichen Partner unterschiedlichster Branchen macht es möglich, dass die SCHIRN ihre Ausstellungen mit herausragenden Leihgaben aus aller Welt realisieren kann. Und ohne das große Vertrauen und die gute Zusammenarbeit mit Künstlern, Vertretern einer weltweit vernetzten Museumslandschaft, Sammlern und Galeristen wäre die SCHIRN nicht das, was sie heute ist – eine hochaktive und lebendige Institution mit einem klaren Kultur- und Bildungsauftrag für die Zukunft. 

Ausstellungseröffnung ULAY LIFE-SIZED mit Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt, und Ulay

GREMIEN


AUFSICHTSRAT

Ina Hartwig, Nargess Eskandari-Grünberg, Christian Setzepfandt, Frank Maiwald, Sylvia Momsen, Laura Heeg


VORSTAND DER FREUNDE DER SCHIRN KUNSTHALLE E. V.

Antje Conzelmann, Jan Bauer, Sebastian Baden, Sylvia von Metzler


EHRENMITGLIEDER

MAX HOLLEIN, CHRISTIAN STRENGER


KURATORIUM DER FREUNDE DER SCHIRN KUNSTHALLE E. V.

FLORIAN SCHILLING VORSITZENDER, OLIVER BEHRENS, NIKOLAUS BIEBER, CLEMENS BÖRSIG, ANDREAS DOMBRET, DIANDRA DONNECKER, ARMIN VON FALKENHAYN, ERNST FASSBENDER, DIEGO FERNANDEZ-REUMANN, JÜRGEN FITSCHEN, PETER GATZEMEIER, JOACHIM HÄGER, HELMUT HÄUSER, ELISABETH HAINDL, MARLI HOPPE-RITTER, JANNICK HUNNECKE, CATHARINA JURISCH, WOLFGANG KIRSCH, GISELA VON KLOT-HEYDENFELDT, SALOMON KORN, RENATE KÜCHLER, JÖRG KUKIES, STEPHAN LEITHNER, CHRISTOPH MÄCKLER, LUTZ R. RAETTIG, ULRIKE VON DER RECKE, TOBIAS REHBERGER, MICHAEL RIEDEL, BERND ROESE, STEFAN SCHULTE, DORIS MARIA SCHUSTER, WOLF SINGER, CLAUDIA STEIGENBERGER, NIKOLA STEINBOCK, BETTINA VOLKENS, EBERHARD WEIERSHÄUSER, MARTIN WIESMANN, SUSANNE ZEIDLER, VICTORIA ZIMMERMANN VON SIEFART

SCHIRN PUBLIKATIONEN

Jede Ausstellung der SCHIRN wird von einer Publikation begleitet. Als Teil des Ausstellungsprojekts ist sie die Weiterführung in gedruckter Form und ermöglicht Ihnen auch nachträglich die Beschäftigung mit der zeitlich begrenzten Ausstellung. Das Konzept und die spezifischen Inhalte der jeweiligen Publikation werden parallel zur Ausstellung entwickelt. Ausgewählte Autoren – in der Regel Wissenschaftler, Künstler oder Journalisten – ergründen das Thema essayistisch, beleuchten es aus unterschiedlichen Perspektiven und ergänzen so das Ausstellungsprojekt um weitere interessante Positionen.

KOLUMNEN IM SCHIRN MAG

Begleiten Sie die Kuratoren der SCHIRN auf Ihren Reisen durch die Kunstwelt und gucken Sie Ihnen über die Schulter – beim Ausstellungsmachen und Entdecken.

DAS TEAM DER SCHIRN

DIREKTOR

Sebastian Baden

stellvertretende Direktorin 

Esther Schlicht

KURATOREN

Esther Schlicht,
AUSSTELLUNGSLeitung
Katharina Dohm
Ingrid Pfeiffer
Matthias Ulrich
Martina Weinhart

DIREKTIONSSEKRETARIAT

Katharina Schuchmann
Samira Koch

KURATORISCHE REFERENTIN DER GESCHÄFTSLEITUNG

Luise Leyer

KURATORISCHE ASSISTENZ

Anna Huber
Theresa Dettinger
Cornelia Eisendle

PRESSE / PR

Johanna Pulz, Leitung
Julia Bastian
Thea Stroh
Maya Röttger

MARKETING / 
KOMMUNIKATION

Luise Bachmann, Leitung
Heike Stumpf
Angelika Schäfer
Doroteya Shmileva

ENGAGEMENT

Hannah Doll, Leitung Unternehmen
Corinna Fröhling, Leitung Stiftungen

BILDUNG VERMITTLUNG KUNSTPÄDAGOGIK

Laura Heeg, Leitung
Simone Boscheinen
Lisa Reinhard
Olga Schätz
Sarah Schweizer
Samanea Karrfalt

PUBLIKATION

Natalie Storelli

SCHIRN MAG

Julia Schaake

REGISTRAR / ORGANISATION

Caroline Käding, Leitung
Elke Walter
Fanny Bengsch

VERANSTALTUNGEN

Vivien Shahzad

TECHNIK

Christian Teltz, Leitung 
Oliver Taschke
Stefan Schell

VERWALTUNG / BUCHHALTUNG / PERSONAL

Heike Berndt, Leitung
Boris Deckelmann
Tanja Mayer
Kristian Strauß

HÄNGETEAM

Andreas Gundermann, Leitung

EMPFANG / KASSE

Chrissy Kalla, Leitung
Madinyam Islamova

GEBÄUDEREINIGUNG

Rosaria La Tona, Leitung

WERDEN SIE TEIL DES TEAMS!

VERWALTUNGSLEITUNG (M/W/D)

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle in Vollzeit im Bereich Verwaltung.

Die SCHIRN ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Europas. Sie richtet ihren Fokus auf kunst- und kulturhistorische Themen, Diskurse und Trends aus der Perspektive der unmittelbaren Gegenwart. Das Programm der SCHIRN ist vielfältig, international und progressiv, versucht neue Sichtweisen zu eröffnen und Diskussionen anzustoßen. Ihre Ausstellungen widmen sich zeitgenössischen Kunstpositionen und der Kunst der Moderne gleichermaßen.

IHRE AUFGABEN

  • Sie leiten das Verwaltungsteam mit 5 Mitarbeitenden
  • Sie erstellen das Budget sowie Hochrechnungen in Abstimmung mit der Geschäftsleitung
  • Als Controller*in liefern sie Berichte/Kennzahlen zur Steuerung des Ergebnisses
  • Sie verantworten die kaufmännische Buchführung mit Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen
  • Sie sind verantwortlich für das Personalmanagement
  • Sie sind Ansprechpartner*in für Aufsichtsratsmitglieder, für Gesellschafter, Wirtschaftsprüfung, Banken, Versicherungen sowie den Datenschutz
  • Sie sind Ansprechpartner*in bei rechtlichen Fragestellungen (z.B. Verträge)
  • Sie sind verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung der Verwaltung insbesondere der Verwaltungsdigitalisierung
  • Sie sind verantwortlich für die Steuerung, Weiterentwicklung und Optimierung von Geschäftsprozessen

IHR PROFIL

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium in den Bereichen Betriebswirtschaft, Verwaltung oder vergleichbare Ausbildung
  • Relevante berufliche Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung/Finanzen/Personal sowie mind. drei Jahre Führungserfahrung
  • Sicherer Umgang mit allen MS Office-Programmen sowie der einschlägigen Software (ERP-Programmen etc.)
  • Ausgeprägtes Organisationstalent, Belastbarkeit und Durchsetzungsvermögen
  • Unternehmerische und strukturierte Denk- und Handlungsweise
  • Deutsch- und Englischkenntnisse gemäß dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (Level B2 bis C1)
  • Eigenverantwortliches Arbeiten, sicheres Auftreten, empathische Kommunikationsführung, Teamfähigkeit, Flexibilität
  • Sie interessieren sich für Bildende Kunst, Ausstellungen und kaufmännische Aufgaben in einer Kunstinstitution

WIR BIETEN

  • Abwechslungsreiche Aufgaben in einem der führenden Ausstellungshäuser Europas
  • Ein anregendes Arbeitsumfeld in einem engagierten, kollegialen und wertschätzenden Team
  • Ein kreatives Arbeitsumfeld mit einer offenen Kommunikationsstruktur
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Eigene Entwicklungs- und Gestaltungsspielräume
  • Teilnahme an hausinternen Weiterbildungen
  • Nutzung von Sportangeboten durch unseren Partner Wellpass
  • Zusätzliche Leistungen wie Jobticket und eine betriebliche Altersversorgung
  • Möglichkeiten zu mobilem Arbeiten

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Sie sind interessiert? Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen sowie des frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 18. Februar 2024 per E-Mail an: bewerbungen@schirn.de

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

RÖMERBERG

60311 FRANKFURT AM MAIN

BEWERBUNGEN@SCHIRN.DE

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir von der Rücksendung von Papierbewerbungen absehen müssen.