Anna Hulačová

Die Ausstellung ist vom 1. Oktober 2026 bis zum 10. Januar 2027.
Die Ausstellung ist in der Dondorf-Druckerei.

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Die Künstlerin Anna Hulačová wurde 1984 geboren.
Sie ist aus Tschechien.
Sie ist auf einem Bauern-Hof aufgewachsen.
In ihrer Kunst spürt man ihr Verständnis für Pflanzen und Tiere.

2026 ist Tschechien das Gast-Land der Frankfurter Buch-Messe.
Deshalb zeigt die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT die 1. Einzel-Ausstellung dieser tschechischen Künstlerin.

Die Kunst von Anna Hulačová verbindet verschiedene Kunst-Richtungen.
Sie erinnert an sowjetische Kunst, bei der Beton sichtbar blieb.
Gleichzeitig erinnern ihre Arbeiten an tschechische Volks-Kunst.

Durch die Verbindung dieser Kunst-Richtungen entsteht etwas Neues.
Es ist wie eine eigene künstlerische Welt.

Dabei geht es oft um die Beziehung von Mensch und Natur.
Die Künstlerin betrachtet das Thema aus dem weiblichen Blick-Winkel.
Und mit Blick auf die Umwelt.
In ihren Kunst-Werken geht es um die Natur.
Und wie uns die Vielfalt der Natur verloren-geht:
Weil immer mehr Tiere und Pflanzen verschwinden.
Die Künstlerin beschäftigt sich mit den Folgen von diesem Verlust.
Und mit den Folgen der Landwirtschaft für die Natur.

Die Biene wird bei Anna Hulačová zum Zeichen für Zusammen-Arbeit.
Denn Bienen leben als große Gemeinschaft zusammen.
Jede Biene hat eine bestimmte Aufgabe.
Bienen stehen aber auch für die Krise der Natur und der Umwelt.
Denn sie sterben immer häufiger.
Die Biene steht in der Kunst von Anna Hulačová aber auch für Unsterblichkeit.
So wird sie in dieser Ausstellung zu einer wichtigen Figur.

In der Kunst von Anna Hulačová werden Bienen-Völker zu neuen Wesen.
Sie sind vielleicht natürlich, vielleicht künstlich.
Es entstehen auch Figuren ohne Gesichter.
Sie gehören zu einer künstlichen Welt.
Dort verschmelzen Beton und Bienen-Waben wie Natur und Maschine.
Natur und Technik werden eins.
So stellt sich Anna Hulačová die Zukunft vor.

Diese Kunst-Werke erzählen von ihrer Sorge um die Zukunft unserer Umwelt.
Gleichzeitig sind es Kunst-Werke voll Schönheit und Fantasie.

Für diese Ausstellung ist Martina Weinhart von der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT verantwortlich.

Hinweis:
Vertreter und Vertreterinnen von der Presse können die Ausstellung vor der Eröffnung sehen am 30. September 2026 um 11 Uhr.