Leonor Fini

Die Ausstellung ist vom 23. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027.
Die Ausstellung ist in der Dondorf-Druckerei.

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Leonor Fini hat von 1907 bis 1996 gelebt.
Sie war eine Malerin.
Und eine besondere Persönlichkeit.
Sie hat sich gegen alte Gewohnheiten gewehrt.
Sie hat Vieles neu gedacht.

In den Bildern von Leonor Fini sieht man Priesterinnen und Wesen mit Tier-Körpern und Menschen-Köpfen.
Ihre Bilder sehen aus wie gemalte Träume.
Ihre Bilder erinnern an alte Malereien von früher.
Aber die Geschlechter-Rollen sind anders.

Frauen sieht man so, wie sonst Männer gezeigt werden.
Und Männer sieht man so, wie sonst Frauen gezeigt werden.
Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT zeigt das erste Mal eine große Ausstellung mit Bildern von Leonor Fini in Deutschland.
Es werden etwa 100 Kunst-Werke gezeigt.
So können die Besucher und Besucherinnen das Gesamt-Werk der Künstlerin kennen-lernen.

Leonor Fini war auch eine Vertreterin des Surrealismus.
Das spricht man so: Sür-realismus.
Das war eine Kunst-Richtung, die vor mehr als 100 Jahren entstanden ist.
Dabei waren Träume wichtig.
Träume wurden in dieser Kunst zu Bildern, Fotos, Filmen oder Büchern.

Leonor Fini war auch immer offen für verschiedene Kunst-Richtungen.
Sie hat eine eigene Bild-Sprache erfunden.
Sie hat mit ihren Träumen gearbeitet.
Aber auch mit alten Geschichten.
Sie hat ihre Kunst wie Theater-Stücke verstanden.

Leonor Fini wurde in Buenos Aires geboren.
Das ist in Argentinien, in Süd-Amerika.
Aufgewachsen ist sie in der Stadt Triest.
Das ist eine Stadt in Nord-Italien.
Es ist eine sehr alte Stadt mit vielen kunst-vollen Gebäuden.

Leonor Fini hat sich das Malen selbst beigebracht.
Sie hat meist starke Frauen gemalt.

Und Figuren, bei denen das Geschlecht nicht eindeutig war.
Oft hat sie Figuren gemalt, die man aus alten Bildern kennt.
Aber sie hat diese Figuren anders gemalt.

In den Bildern von Leonor Fini geht es um starke Frauen.
Manchmal ist das Geschlecht von den Figuren nicht ganz klar.
Es könnten Männer oder Frauen sein.
Oder etwas dazwischen.
Es geht um Liebe und geheime Kräfte.
In ihren Bildern geht es auch um Tod und Veränderung.
Und immer wieder sieht man Masken und Kostüme.
Und Figuren, die die Rollen wechseln und sich verändern.

Leonor Fini hat sich viel mit ihrer Rolle als Frau und Künstlerin beschäftigt.
Um dieses Thema geht es oft in ihren Kunst-Werken.
Sie hat sich immer als selbst-bewusste Frau gesehen.
Und als Frau, die die Freiheit liebt.

In der Ausstellung sieht man:
• Bilder
• Zeichnungen
• Fotos
• Andere Kunst-Werke
Sie sind innerhalb von 70 Lebens-Jahren von Leonor Fini entstanden.

Diese Ausstellung der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eine Zusammen-Arbeit mit dem Pariser Museum für Moderne Kunst.

Hinweis:
Vertreter und Vertreterinnen von der Presse können die Ausstellung vor der Eröffnung sehen am 22. Oktober 2026 um 11 Uhr.

Ingrid Pfeiffer von der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist für die Ausstellung verantwortlich.
Sie wird unterstützt von Cornelia Eisendle.