Weltbürger, Surrealist, Maler monumentaler Räume – der Chilene Roberto Matta (1911 – 2002) begeisterte und inspirierte mit seinem umfangreichen Gesamtwerk viele seiner Kolleg*innen. René Magritte schrieb, Mattas Bilder seien „tausendmal besser als Miró“. In Deutschland weniger bekannt, zeigt die SCHIRN eine Retrospektive seiner inneren Landschaften, die seit 1938 entstanden. Matta zeichnet die Vision einer neuen Gesellschaft, damit sich die Freiheit nicht in eine Statue verwandelt.