Anna Hulačová

Bis 10. Januar

Abundantia

Die SCHIRN zeigt die erste Einzelausstellung der Künstlerin Anna Hulačová in Deutschland. Ihre figurativen Skulpturen verbinden Einflüsse von Surrealismus, Sozialistischem Realismus und tschechischer Volkskunst zu einem eigenständigen Kosmos, in dem sie das Verhältnis von Mensch und Natur aus ökofeministischer Perspektive erkundet. Dabei werden Bienen und Beton zu Symbolen einer utopisch-apokalyptischen Vision.

  • Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „After Bugonia“ (2025)
    © Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
  • Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Bouquet“ (2024)
    © Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
  • Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Alien Bees“ (2021)
    © Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
  • Zwei Personen im Ausstellungsraum betrachten Kunstwerke, darunter eine Statue und skulpturale Objekte auf einem Tisch.
  • Anna Hulačová, After Bugonia, 2025
    © Anna Hulačová, courtesy of the artist and Hunt Kastner Prague Foto: Jakub Přecechtěl
  • Junger Mann schaut sich in einer Galerie eine Skulptur an, während im Hintergrund eine weitere Person steht.
  • Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Still-life / Still Alive“ (2026)
    © Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully

Tipps rund um die Ausstellung

 
  • Gefördert durch

    Tschechisches Kulturministerium und Mährische Landesbibliothek im Rahmen des Tschechischen Ehrengastlandauftritts auf der Frankfurter Buchmesse 2026

  • Zusätzliche Unterstützung durch

    Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds
    Stiftung Polytechnische Gesellschaft
    Dr. Hans Feith und Dr. Elisabeth Feith-Stiftung
    Kummer-Vanotti-Stiftung

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