Intro
Melike Kara schafft Erinnerungsräume. Ausgehend von der Beschäftigung mit ihren familiären Wurzeln, werfen ihre Installationen Fragen von Identität, Migration und Sichtbarkeit auf.
„Persönliche Fotografien und Motive, die von der heterogenen Geschichte und Migration der Kurd*innen in der Diaspora zeugen, verwebt die Künstlerin einfühlsam zu einer kollektiven Erinnerung.“
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Gefördert durch
SCHIRN ZEITGENOSSEN
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Mit zusätzlicher Unterstützung der
Dr. Hans Feith und Dr. Elisabeth Feith-Stiftung