Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel
Workshop in der SCHIRNFoto: Norbert Miguletz
Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel
Workshop in der SCHIRNFoto: Norbert Miguletz
Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel
Workshop in der SCHIRNFoto: Norbert Miguletz
Thomas Bayrle, Weberei / Weaving, 2010, Pappe, Modellautos, 47 x 79 x 4 cm© Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Courtesy the artist and neugerriemschneider, Berlin, Foto: Wolfgang Günzel
Workshop in der SCHIRNFoto: Norbert Miguletz
Art After Work: Paper Patterns
Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung tauchst du in geselliger Atmosphäre ins praktische Gestalten ein. Du experimentierst mit seriellen Falttechniken wie der traditionellen Miura-Ori-Faltung und entdeckst, wie aus einfachen Handgriffen komplexe Formen und spannende 3D-Objekte entstehen.
Der Workshop ist für Anfänger*innen geeignet und bietet Raum zum Ausprobieren, Austauschen und Entspannen.
Wann
Donnerstag, 19. Februar 2026, 18:30–21:30 Uhr
Donnerstag, 19. März 2026, 18:30–21:30 Uhr
Donnerstag, 23. April 2026, 18:30–21:30 Uhr
Preis
35 € (inkl. Ausstellungsbesuch und Materialien)
Ort
Gabriel-Riesser-Weg 3, Frankfurt am Main
Treffpunkt
Foyer
Sprache
Deutsch
Hinweise
Plätze sind begrenzt
Die SCHIRN präsentiert eine große Soloschau des in Frankfurt lebenden Künstlers Thomas Bayrle. In seinen großformatigen Gemälden erzeugt Thomas Bayrle durch Wiederholung einzelner Motive die Illusion von Dreidimensionalität. Das Zentrum der Ausstellung bilden Werke aus den letzten 15 Jahren, ergänzt durch Arbeiten aus den 1960er- und 1970er-Jahren, die den innovativen Grundstein seiner charakteristischen „Superformen“ gelegt haben.