Der Film zur Ausstellung: Anna Hulačová

04:31

30.10.2026

2 min Lesezeit

Anna Hulačová
Eine Frau mit schulterlangen Haaren hält ein Holzobjekt und trägt ein gemustertes Hemd vor einer hellen Wand.

Hybride Wesen und Reliefs aus zarten Honigwaben, weichem Lindenholz und geschwungenen Beton: Die Skulpturen von Anna Hulačová verbinden Einflüsse von Surrealismus, sozialistischem Realismus und tschechischer Volkskunst. Im SCHIRN Interview spricht die Künstlerin über die Hintergründe ihrer Arbeiten.

In Zusammenarbeit mit ihren Bienenvölkern verschmelzen in Anna Hulačovás Skulpturen Beton und Bienenwaben, Organisches und Technoides, Natur und Maschine. Es entstehen vielschichtige Arbeiten, die Mythen, kommunistische Geschichte und persönliche Erfahrungen – das Aufwachsen in einem landwirtschaftlichen Betrieb – vereinen.

„I try to create deliberate contrasts in each piece, for example the nature/organic versus the industrial, the modern versus the ancient, the new versus the old world and the utopian versus the distopian. For me, it is a kind of struggle and at the same time a subconscious effort to balance everything in my work.“

Anna Hulačová

Skulptur mit stilisierten Blumen in warmen Farben, die aus einer grauen, abstrakten Form hervorsprießen.
Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Bouquet“ (2024)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
Moderne Skulptureninstallation im Freien mit organischen Formen und stilisierten menschlichen Figuren.
Anna Hulačová. Abundantia, 2026, Ausstellungsansicht
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
Zwei Frauen betrachten eine Skulpturengruppe in einer Galerie mit weißen Backsteinwänden.
Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Alien Bees“ (2021)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully
Zwei skulpturale Figuren in modernem Raum, eine mit offenem Bauch, umgeben von abstrakten Objekten auf Tischen.
Anna Hulačová. Abundantia, Ausstellungsansicht „Still-life / Still Alive“ (2026)
© Schirn Kunsthalle Frankfurt 2026, Foto: Moritz Bernoully