---
title: "24 Stunden in: Venedig"
date: 2026-05-27
last_modified: 2026-05-27T16:37:59+02:00
generated_at: 2026-05-27T22:03:19Z
url: "https://www.schirn.de/schirnmag/24-stunden-in-venedig/"
description: "Es ist wieder so weit: Seit dem 9. Mai läuft die „Biennale di Venezia“. Gibt es einen besseren Grund, nach Venedig zu reisen? Wohl kaum, dachten wir uns und waren zum Opening vor Ort. Von legendären Eisdielen und versteckten Bars hin zu Off-Spaces und Läden, in denen man sich nur allzu gerne verliert – unser Guide für die perfekten 24 Stunden rund um die Kunst."
image: "https://www.schirn.de/wp-content/uploads/2026/05/image00013-e1779811679858-1440x1920.jpeg"
language: "de"
---

# 24 Stunden in: Venedig

# 24 Stunden in: Venedig

![Frischer Obstsalat im Glas mit Erdbeeren, Blaubeeren und Trauben, serviert mit Wasser und Besteck auf silbernem Tablett.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00013-e1779811679858.jpeg)

Foto: Theresa Weise

1 min Lesezeit

Es ist wieder so weit: Seit dem 9. Mai läuft die *Biennale di Venezia*. Gibt es einen besseren Grund, nach Venedig zu reisen? Wohl kaum, dachten wir uns und waren zum Opening vor Ort. Von legendären Eisdielen und versteckten Bars hin zu Off-Spaces und Läden, in denen man sich nur allzu gerne verliert – unser Guide für die perfekten 24 Stunden rund um die Kunst.

Venedig ist die Stadt der Gezeiten: geprägt von Ebbe und Flut, von glühenden Sommern bis zu nebligen Wintertagen, von Karneval bis zur Biennale di Venezia. Das glitzernde Wasser in der Sonne, der Duft des Meeres und die unzähligen Boote machen die Stadt zu einem Sehnsuchtsort zwischen Dolce Vita und zeitloser Magie. Alle zwei Jahre ist die globale Kunstszene zu Gast und hinterlässt einen Fußabdruck künstlerischen Zeitgeistes. Doch auch abseits dieses Spektakels hat die Stadt unheimlich viel zu bieten.

## Zu Fuß oder mit dem Bötchen

Venedig ist die Stadt des endlosen Flanierens. Am besten ohne Zeitplan und Google Maps treiben lassen – durch enge Gassen, über unzählige Brücken und entlang der Kanäle, die sich wie ein verwinkeltes Labyrinth durch die Stadt ziehen. Während man sonst geschnürte Wanderschuhe braucht, funktioniert Venedig ganz anders: Hier läuft man in *Friulane*. Die bunten Samtschuhe, irgendwas zwischen Pantoffel, Ballerina und Loafer, sind vom Lieblingsschuh venezianischer Gondolieri längst zum It-Piece geworden. Sie stehen für italienisches Handwerk, zeitlose Eleganz und erstaunlichen Komfort. Mit ihrer weichen Samtoberfläche und der flexiblen Gummisohle gleitet man beinahe lautlos durch die Stadt, als würde man auf Butter laufen. Die Schuhe gibt es in der ganzen Stadt – einfach an einem Laden halten, z.B. *Calzature Parutto* nahe der Rialto Brücke, reinschlüpfen und loslaufen!

Und wenn die 10.000-Schritte-Marke überschritten ist, lohnt sich der Wechsel aufs Wasser: Der Vaporetto – Venedigs Wasserbus – gehört wohl zu den schönsten öffentlichen Verkehrsmitteln der Welt.

![Bunte Hausschuhe in verschiedenen Farben auf einem Holztisch angeordnet.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00001-1-e1779811702594.jpeg)

Foto: Theresa Weise

## La Biennale di Venezia

Die *La Biennale di Venezia* findet alle zwei Jahre statt und hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1895 zu einem der bedeutendsten Kunstevents weltweit entwickelt. Zentraler Schauplatz sind die Giardini della Biennale im östlichen Stadtteil Castello, wo 29 Länder in ihren nationalen Pavillons vertreten sind. Zahlreiche weitere Staaten zeigen ihre Beiträge während der Laufzeit an unterschiedlichen Orten im gesamten Stadtgebiet. Unabhängig von den Länderpavillons gibt es im Arsenale eine von Kurator\*innen zusammengestellte thematische Ausstellung.

Tipp: Gerade am Haupteingang kommt es oft zu langen Wartezeiten. Am besten nutzt man stattdessen die Seiten oder Nebeneingänge. Und auch auf Essen und Getränke auf dem Gelände kann man gut verzichten. Direkt beim Hintereingang der Giardini liegt die *Osteria da Pampo*, eine unkomplizierte Adresse für gutes Essen, entspannten Lunch oder Tramezzini auf die Hand.

![Zwei Figuren schwingen an Seilen in einem grünen Raum, umgeben von transparenten Materialien und Licht durch die Fenster.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00005-1-e1779811782453.jpeg)

Henrike Naumann, Trümmerfrau, 2026, Installationsansicht/ Performance 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

![Eingang zur Biennale mit Menschen und dekorativen Ziegel- und Pflanzensäulen am weißen Gebäude unter blauem Himmel.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00002-1-e1779811736572.jpeg)

Foto: Theresa Weise

![Eine große Glocke schwebt über einer Person, die kopfüber hängt, während im Hintergrund eine LED-Anzeige leuchtet.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/Pressefoto-Florentina-Holzinger.jpg)

Florentina Holzinger, Seaworld Venice, 2026, Insatllationsansicht 61. Biennale Venedig

© Nicole Marianna Wytyczak

![Projektorbild auf Lamellenjalousie in altem Raum mit roten Wänden, abstrakte Formen und Farben sichtbar.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00003-1-e1779811903108.jpeg)

Natalia Lassalle-Morillo, Retiro, 2019–2026, Insatllationsansicht 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

![Holzkiste mit einem lebhaft gemalten Porträt innen, auf schlichtem Hintergrund.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00007-1-e1779811945111.jpeg)

Lubaina Himid, Predicting History. Testing Translation, 2026, Installationsansicht 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

![Holzskulptur eines Baumes mit rotem Apfel auf einer Holzbank in modernem, minimalistischen Raum.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00006-e1779811991739.jpeg)

Klara Kristalova, Benjamin Orlow und Tori Wrånes, How Many Angels Can Dance On The Head Of A Pin?, Installationsansicht 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

![Zwei Kupferbehälter stehen auf einem Betonboden vor einer Backsteinmauer und zwei vergitterten Fenstern.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00009-e1779812014730.jpeg)

Marina Xenofontos, It rests to the bones, 2026, Installationsansicht 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

![Kunstvolle rote Marienkäfer aus Kunststoff mit weißen Punkten, arrangiert an einer weißen Wand.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00008-e1779812034496.jpeg)

Sung Tieu, They Have Eyes, But They See Not, Installationsansicht 61. Biennale Venedig

Foto: Theresa Weise

## Ice Ice Baby oder Juicy Fruits

Unter den vielen Eisdielen Venedigs zählt die *Gelateria Nico* zu den bekanntesten Adressen der Stadt. Zwar ist gutes Eis in der Lagunenstadt keine Seltenheit, doch diese Eisdiele überzeugt vor allem durch ihre besondere Lage an den Fondamenta Zattere direkt am Giudecca Kanal. Mit Blick aufs Wasser bestellt man hier am besten die hauseigene Spezialität: *Gianduiotto con la Panna*, ein Nuss Nougat Parfait mit gerösteten Haselnussstückchen und viel, viel Sahne. Serviert wird das Ganze auf einem kleinen Silbertablett. Dazu ein Getränk, ob Spritz, Wasser oder Espresso, und schon verliert man ganz mühelos das Gefühl für die Zeit.

Und wenn es doch mal gesünder sein soll: Entweder zum Wochenmarkt *Mercato di Rialto*, eine Gehminute von der Rialtobrücke entfernt, oder einen sündhaft teuren Fruchtbecher beim *Café Florian* am Markusplatz essen und beim Anblick der Rechnung tief durchatmen – wie so bei manchen Tourist\*innen-Hot-Spots, wo alles schnell viermal so teuer sein kann. Hier gilt: Nicht ärgern!

![Glas mit Schokoladeneis, Sahne und Waffel auf Tisch mit Unterteller und Besteck serviert.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00015-e1779812203189.jpeg)

Foto: Theresa Weise

![Buntes Obstangebot an einem Marktstand, im Hintergrund historische Gebäude und eine ruhige Wasseroberfläche.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00014-e1779812228822.jpeg)

Foto: Theresa Weise

## Ausstellungen abseits der Biennale

Der Venedig-Biennale-Buzz bringt hunderte Ausstellungen in der ganzen Stadt mit sich. Die Auswahl ist ebenso hochkarätig wie überwältigend und schnell wird klar: Man wird niemals alles sehen können. Hier fünf Highlights:

## 1. Dayanita Singh im Archivio di Stato

Wer Schwarz-Weiß Fotografie nicht auf seiner Biennale Bingo Bingo Card hatte, wird von der Ausstellung „[Archivo](https://archivi.cultura.gov.it/archivio-notizie/notizia?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=2599&cHash=9938e36c0e93114ab2bfb12ba703ad12)“ von Dayanita Singh im Archivio di Stato umso mehr überrascht und begeistert sein. Die Show zeigt atemberaubend schöne Schwarz-Weiß Fotografien, die zwischen Dokumentation, Erinnerung und stiller Poesie changieren. Die Künstlerin verbindet ihr persönliches Archiv aus über 25 Jahren mit Einblicken in das historische Stadtarchiv Venedigs. Entstanden ist eine poetische, fein kuratierte Ausstellung über Erinnerung, Fotografie und das Archivieren selbst. Zwischen italienischer Architektur, Kunstwerken, Blumen und Begegnungen entfaltet sich Singhs ganz eigener Blick auf Italien und seine Geschichten.

![Geräumiger Raum mit Holztreppe, Tisch, Stühlen und Regalen voller Aktenordner.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00019-e1779812392346.jpeg)

Installationsansicht: Dayanita Singh. Archivio, in: Archivio di Stato, 2026

Foto: Theresa Weise

![Bibliothek mit Holzregal, das historische Fotos präsentiert, umgeben von weißen Bücherkästen und einer Steinsäule.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00018-e1779812352527.jpeg)

Installationsansicht: Dayanita Singh. Archivio, in: Archivio di Stato, 2026

Foto: Theresa Weise

## 2. Yalda Asfah im Ca'Buccari

Zwischen den Giardini der Biennale und dem ruhigen Stadtteil Sant’Elena beschäftigt sich die Künstlerin [Yalda Afsah](https://ca-buccari.org/yalda-asfah-3) in der Stadt des Karnevals mit gesellschaftlichen Ritualen. In ihrem neuesten Film „PAN“ (2026) richtet Afsah den Blick auf einen Ort, an dem sich eine andere Form von Gemeinschaft bildet. Seit 1920 versammeln sich jeden August Tausende in den bulgarischen Bergen, um gemeinsam die Paneurhythmie zu tanzen, eine kollektive Choreografie, in der sich das Individuum einem höheren Sinn unterordnet. Durch die Augen der Künstlerin auf dieses Ritual zu schauen ist gleichermaßen beruhigend wie faszinierend.

![Ein spiralförmiges Kunstwerk aus Menschen, projiziert auf eine Leinwand, mit einer natürlichen Umgebung im Hintergrund.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/Bild28-1.jpg)

Installationsansicht: Yalda Afsah, Still in the Dark, in: Ca‘Buccari, 2026

Courtesy the artist and Galerie Molitor, Berlin, Foto: Theresa Weise

![Gruppierung von Personen in weißen Outfits, die auf einer Wiese in der Natur die Hände heben.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00027-1-e1779868363581.jpeg)

Installationsansicht: Yalda Afsah, Still in the Dark, in: Ca‘Buccari, 2026

Courtesy the artist and Galerie Molitor, Berlin, Foto: Theresa Weise

## 3. Videoausstellung „Canicula“ in der Complesso dell’Ospedaletto

In einer alten Kirche blickt man nicht mehr durch die Linse des Glaubens, sondern durch die der Linse der Kamera auf die Welt. Die Ausstellung „[Canicula](https://inbetweenartfilm.com/en/canicula/)“ der Fondazione In Between Art Film eröffnet eine der eindrucksvollsten visuellen Erfahrungen der Kunstbiennale 2026. Die Gruppenausstellung verhandelt Bilder, Propaganda, Krise und Aufmerksamkeit – und stellt dabei die Frage, was es heute wirklich bedeutet, zu sehen.

![Besucher betrachten ein Kunstwerk mit der Aufschrift „Baby I’m yours“ vor einem rot erleuchteten Hintergrund.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00028-1-e1779869517184.jpeg)

Installationsansicht: Janis Rafa, Baby I’m Yours, Forever, in: Fondazione In Between Art Film, 2026

Foto: Theresa Weise

![Zwei Personen schauen sich eine Projektion eines Meerestieres auf einer hellen Fläche an.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00029-1-e1779867476238.jpeg)

Installationsansicht: Janis Rafa, Baby I’m Yours, Forever, in: Fondazione In Between Art Film, 2026

Foto: Theresa Weise

## 4. Lydia Ourahmane in der Nicoletta Fiorucci Foundation

Unweit davon liegt die Ausstellung „[5 Works](https://nf.foundation/exhibitions/lydia-ourahmane)“ von Lydia Ourahmane in der Nicoletta Fiorucci Foundation. Schon beim Betreten liegt der Duft einer warmen, würzigen Brühe in der Luft. Für einen Moment glaubt man, nebenan bereite ein Restaurant gerade das Abendessen vor. Im oberen Teil des Raums stehen klassische Hotelwagen voller weißer Wäsche, in einem anderen kocht ein großer Topf Suppe. Wie so oft arbeitet Ourahmane mit physischer Präsenz und räumlicher Inszenierung. Ihre Arbeiten schaffen Situationen, die sich irgendwo zwischen minimalistischer Skulptur, Monument und archaischem Ritual bewegen und die Besucher\*innen unmittelbar in das Werk hineinziehen.

![Holzskulptur mit vertiefter Form, die an eine Figur oder Statue erinnert, vor einem weißen Hintergrund.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00024-1-e1779869556149.jpeg)

Installationsansicht: Lydia Ourahmane, 5 Works, in: Nicoletta Fiorucci Foundation, 2026

Foto: Theresa Weise

![Zwei Wagen mit zusammengerollten, weißen Stoffen stehen auf einem hellen Boden in einem lichtdurchfluteten Raum.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00025-1-e1779867751784.jpeg)

Installationsansicht: Lydia Ourahmane, 5 Works, in: Nicoletta Fiorucci Foundation, 2026

Foto: Theresa Weise

## 5. „Still Joy: From Ukraine into the World“ im Palazzo Contarini Polignac

Das Pinchuk Art Centre eröffnet mit zwei Videos des Künstlerduos Roman Khimei und Yarema Malashchuk die Gruppenausstellung „[Still Joy: From Ukraine into the World](https://pinchukartcentre.org/en/exhibitions/still-joy-from-ukraine-into-the-world-biennale-arte-2026)“ im Palazzo Contarini Polignac.
Das Video von 2019 steht einem Werk von 2023 gegenüber, entstanden im Kontext des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Die Arbeiten „Dedicated to the Youth of the World I und II“ zeigen nahezu identische Szenen: Jugendliche in einem Club und den Moment, in dem sie die Party bei Tageslicht verlassen. Die Handlungen bleiben gleich, doch die Welt, in der sie stattfinden, hat sich in diesen Jahren radikal verändert.

![Porträt einer jungen Frau mit langen Haaren in einer urbanen Umgebung, mit einem leicht nachdenklichen Gesichtsausdruck.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00032-1-e1779869591276.jpeg)

Installationsansicht: Roman Khimei &amp; Yarema Malashchuk, Dedicated to the Youth of the World III, 2019, in: Palazzo Contarini Polignac, 2026

Foto: Theresa Weise

![Porträt einer jungen Person mit blonden Haaren und Piercing, umgeben von gelben Blättern und einem inspirierenden Zitat.](https://schirn.b-cdn.net/wp-content/uploads/2026/05/image00031-1-e1779869311944.jpeg)

Installationsansicht: Roman Khimei &amp; Yarema Malashchuk, Dedicated to the Youth of the World II, 2019, in: Palazzo Contarini Polignac, 2026

Foto: Theresa Weise

## Last but not least: Essen, Wein und eine Bücherei

Nach einem langen Tag zwischen Flanieren, Ausstellungen und kleinen Entdeckungen gibt es eigentlich nur noch einen Wunsch: die Füße hochlegen. Die kleine Weinbar *Vino Vero* direkt am Kanal lädt mit einer feinen Auswahl offener Bioweine zum Ankommen und Durchatmen ein – der perfekte Übergang in den Abend. Weiter geht es ins Restaurant *Paradiso Perduto*, das längst kein Geheimtipp mehr ist. Hier bestellt man am besten einen großzügigen Teller frisch gebratenen Fisch und lässt den Tag in lebendiger, ungezwungener Atmosphäre ausklingen. Wer den Abend noch verlängern möchte, findet in der *Library Bar* den passenden Ort dafür. Zwischen Regalen voller Bücher und einer stimmungsvollen, fast intimen Atmosphäre werden hier ausgezeichnete Cocktails serviert.