KUNST FÜR ALLE, FÜNF PERSPEKTIVEN AUF DIE KUNST VON GILBERT & GEORGE

Unter dem Slogan „Kunst für alle“ machen Gilbert & George in ihren Bildern die existenziellen Fragen des menschlichen Lebens sichtbar. Sechs Frankfurter Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen sprechen zu Themen wie Religion, Rassismus, Sexualität, Urbanität und Obdachlosigkeit und eröffnen neue Blickwinkel auf die Werke der Ausstellung.   

 

DR. STEFAN SCHOLZ – Studienleiter im Haus am Dom Frankfurt
THOMAS KOBER – Weißfrauen Diakoniekirche
BJÖRN BERNDT – gab Magazin
"Ein schwuler Blick auf die Welt" – Björn Berndts Perspektive auf GILBERT & GEORGE
SIRAAD WIEDENROTH – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. & Bildungsstätte Anne Frank
PROF. DR. MICHEL MÜLLER – Technischen Hochschule Köln, Architektur