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Schirn Kunsthalle Frankfurt
Römerberg
60311 Frankfurt
Tel 069.29 98 82-0
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Ansicht vom Dom auf Frankfurt am Main mit Blick auf die Schirn Kunsthalle Frankfurt

Geschichte der Schirn Kunsthalle Frankfurt

Der Name der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT leitet sich aus der Geschichte ihres Standortes ab. Der Begriff „Schirn“ bezeichnet ursprünglich einen „offenen Verkaufsstand“. An der Stelle im Zentrum Frankfurts, an der sich seit 1986 die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT befindet, lag bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein Straßenzug gleichen Namens. Bis weit in das 19. Jahrhundert befanden sich „an der Schern“ die Verkaufsstände der Frankfurter Metzgerzunft. Das Innenstadtareal blieb nach Vernichtung der Altstadt 1944 an dieser Stelle 37 Jahre unbebaut. Erst der vom Architektenbüro Bangert, Jansen, Scholz & Schultes entworfene und geplante Gebäudekomplex der SCHIRN mit einer Ausstellungsfläche von 2.000 Quadratmetern stellte wieder eine moderne Verbindung zwischen den zentralen historischen Bauten Dom und Römer her.


Die Gründung der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT fiel in die kulturpolitisch fruchtbare Ära 1970 bis 1990 unter dem Frankfurter Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann, in der auch das berühmte Frankfurter Museumsufer seine Bedeutung erlangte. Seit 1986 bildet die SCHIRN einen urbanen Integrationspunkt im Herzen der deutschen Wirtschaftsmetropole und ist Impulsgeber von europäischem Rang für die kulturellen Auseinandersetzungen unserer Zeit.

Impressionen der Ausstellung "Jeff Koons" in der Fondation Beyeler, 2012, Foto: SCHIRN Kunsthalle

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Matthias Ulrich besuchte die Eröffnung der Jeff Koons-Ausstellung in der Fondation Beyeler.

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