Spektakuläre Video- und Soundarbeiten
ARD, Mittagsmagazin
Magisch. Mystisch, Faszinierend. Hammer-Schau
BILD Frankfurt
Die Ausstellung gehört zu den beeindruckendsten dieser Saison
Deutschlandfunk

Zivilisation macht Hoffnung – Zivilisation macht Angst. Gehen Sie auf eine synästhetische Reise um die Welt und zu sich selbst.

Ausstellungsansicht, 2015
SONG 1, 2012/2015
Sonic Fountain II, 2013/2015
twilight, 2014
Sunset (black and white), 2011
SONG 1, 2012/2015

DOUG AITKEN

Zivilisation macht Hoffnung – Zivilisation macht Angst. Diese Gefühle sind in den einzigartigen Kunstwerken des US-Amerikaners Doug Aitken spürbar. Seine spektakulären Film- und Soundarbeiten nehmen die Besucher mit auf eine synästhetische Reise um die Welt und zu sich selbst – in einem unwiderstehlichen Sog aus ausdrucksstarken Bildern und rhythmisierten Landschaften. Mit raumfüllenden Filminstallationen und korrelierenden Skulpturen sowie einer ortsspezifischen Soundinstallation wird die Ausstellung das vielfältige Werk des international bekannten Künstlers auf der kompletten Ausstellungsfläche der SCHIRN – und darüber hinaus – im Überblick vorstellen. Aitkens kaleidoskopisches Universum dreht sich um die existenziellen Fragen des Lebens, liefert jedoch keine einfachen Antworten. Stattdessen bringt der Künstler eine fast naive Faszination für das Menschsein und ein gemeinschaftliches Wesen und Zusammenwirken zum Ausdruck. Folgerichtig haben die jüngsten Projekte des in Los Angeles beheimateten Künstlers die Form des Ausstellens neu formuliert und weltweite Aufmerksamkeit erlangt, etwa durch die Illuminierung der Außenfassaden von Museen, wie auf der National Mall in Washington D.C., oder durch ein aufwendig inszeniertes Happening verschiedener Künstler auf einer mehrwöchigen „Station to Station“-Zugreise von New York nach San Francisco.

Interview mit Doug Aitken

Katalog zur Ausstellung

GEFÖRDERT DURCH

Kulturfonds Frankfurt RheinMain

 

Zusätzliche Unterstützung von

MEDIA FRANKFURT, JOURNAL FRANKFURT